Gartenbau Aydin

Aydin Gartenbau und
Landschaftsbau

Eichelstraße 61
40599 Düsseldorf
Tel.: 0211-7186120

 

 

 

Pflasterarbeiten

Fachgerecht Pflastern
Als renommierte Firma im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus bieten wir die Firma Aydin Garten und Landschaftsbau Pflasterleistungen in und um Düsseldorf an. Das Einzugsgebiet umfasst neben dem Düsseldorfer Stadtgebiet die Städte Mettmann, Velbert, Neuss, Köln und Bonn sowie das Umland. Bei der Ausführung der Pflasterarbeiten legen die Fachpflasterer der Firma großen Wert auf eine fachgerechte Ausführung, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht.

Pflasterarbeiten Anleitung

Tragende Schicht und Pflasterbett
  • Ein tragfähiger und sorgfältig vorbereiteter Untergrund ist das A und O einer professionellen Pflasterung. Dafür werden die nicht tragfähigen Bodenschichten wie Lehm oder Mutterboden so weit abgetragen, bis man auf festen Boden stößt, der den Pflasteruntergrund bildet. Mit einem Plattenrüttler wird diese Bodenschicht verdichtet und anschließend mit mindestens 25 cm Kies oder Schotter aufgefüllt. Die Korngröße liegt optimalerweise bei 0/32 oder 0/45. Die sogenannte Tragschicht wird ebenfalls gründlich mit der Rüttelplatte verdichtet.

  • Um Staunässe durch Regenwasser zu vermeiden, wird bereits in diesen Schichten ein Gefälle mit 2 bis 2,5% angelegt. Hierbei ist zu beachten, dass das Gefälle stets vom Haus weg beziehungsweise zu einer verlegten Drainage hin gearbeitet wird. Damit die Pflasterfläche nicht zu den Rändern hin ausweichen kann, wird vor der Verlegung eine stabile Randbegrenzung hergestellt, dies hat weiterhin den Vorteil, dass eine Bezugsebene für die Pflasterhöhe vorhanden ist.

  • Auf die Tragschicht wird nun das eigentliche Pflasterbett aufgebracht. Diese Schicht kann entweder aus Sand oder aus einem Brechsand-Splitt-Gemisch (Korngröße 0/5)hergestellt werden.

  • Das Pflasterbett bleibt unverdichtet und sollte etwa 4 bis 5 cm stark sein. Die Verdichtung erfolgt nach der Verlegung, das bedeutet, dass erst nach dem abschließenden Verdichten mit dem Rüttler die endgültige Oberkante des Pflasters erreicht ist.

  • Die Verdichtung wird bereits beim Anlegen des Pflasterbettes eingeplant: In Abhängigkeit vom Material wird das Pflasterbett ca., einen Zentimeter höher als das Endmaß angelegt. Dabei ist entscheidend, dass die Oberkante des Bettes gleichmäßig abgezogen wird. Dafür verwendet man in der Regel eine Richtlatte, die über zwei Schienen geführt wird.
Pflasterverlegung
  • Ist das Pflasterbett einmal abgezogen, darf es nicht mehr begangen werden. Um dies zu gewährleisten, wird die bereits verlegte Pflasterfläche als Standort für den Pflasterer genutzt. Bei Kreisen wird von der Mitte aus verlegt.

  • Die erste Steinreihe bestimmt die gesamte Pflasterfläche. Hier muss darauf geachtet werden, dass die Reihe im rechten Winkel zur Rand- bzw. Seitenbegrenzung verlegt wird. Das vermeidet Keile und damit unnötige Steinschnitte. Mit einer Schnur oder einer Richtlatte lässt sich der Verlauf der Steinreihe gut kontrollieren.

  • Werden Randsteine verwendet, müssen diese gleichzeitig mit dem Flächenpflaster verlegt werden, um unterschiedliche Setzungen zu vermeiden.

  • Bei Naturpflastersteinen oder nuanciertem Kunststeinpflaster muss nicht nur auf das fachgerechte Pflastern, sondern auch auf eine harmonische Steinverteilung geachtet werden und dies sowohl was die Farbe als auch die Form der Steine angeht. Dies wird bei Betonpflaster dadurch erreicht, dass die Steine nicht aus den Lagen der Pakete, sondern scheibenweise entnommen werden. Man erreicht so sowohl bei einfarbigem als auch bei mehrfarbigem Pflaster ein natürliches Aussehen. Gleichzeitig sollte immer aus mehreren Paketen verlegt werden. Bei Naturpflaster muss die Position jeden Steines gut abgewägt werden.
Passige Fuge und fachgerechtes Abrütteln
Betonpflaster darf niemals Stein an Stein verlegt werden. Die Fugenbreite sollte zwischen 3 und 5 mm betragen. Dabei sollte man sich nicht auf die Abstandshilfen an den Steinen verlassen. Der Pflasterer ist verantwortlich für das richtige Fugenmaß und sollte dieses auch unbedingt einhalten. Nach der Verlegung werden die Fugen mit trockenem Sand verfüllt, der mit einem Besen eingefegt wird. Mit einem oberflächenschonenden Rüttler (am besten mit PVC-Gleitlage) wird das Pflaster in seine Endhöhe verdichtet. Die Pflasterfläche muss sauber und trocken sein. Nach dem Verdichten kann die Fläche mit Wasser und Sand geschlämmt werden, dadurch werden die Fugen vollständig ausgefüllt.

Versickerungsfähiges Pflaster
  • Wer seinen Boden nicht versiegeln möchte, kann versickerungsfähige Pflastersteine für den Belag wählen. Allerdings muss der Untergrund das Versickern des Oberflächenwassers zulassen.

  • Geeignete Böden sind Sand- oder kieshaltige Böden, während Lehmböden nicht wasserdurchlässig sind.

  • Der Pflasterbelag ist so gearbeitet, dass er das anfallende Wasser in den Untergrund ableitet. Als Sickerspeicher kann eine entsprechend dicke Tragschicht genutzt werden.

  • Damit das Regenwasser abfließen kann, wird für das Pflasterbett Splitt der Körnung 2/5 oder 1/3 verwendet. Das Gefälle der fertigen Pflasterfläche beträgt etwa 1%.

  • Das Pflasterbett wird in einer Stärke von 3 bis 4 cm (vor dem Verdichten) hergestellt, die Verlegungstechnik entspricht der von herkömmlichen Betonpflastersteinen
Haben Sie noch Fragen? Dann rufen Sie uns an, wir helfen gerne weiter.

 

 

 

 

 

 

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